Přepis poslechu jarního didaktického testu z NJ 2014

Přepis poslechu didaktického testu z němčiny z jarního termínu maturit 2014 od NovýAmos.cz poslouží všem studentům připravujícím se na maturitu z němčiny jako kontrola, pokud jste v samotném poslechu něčemu nerozuměli. Doporučujeme si poslech vždy pustit znovu a při tom si jej přečíst, v rámci maturitního tréninku je poslech se čtením vynikající metodou k natrénování se na ostrý poslech z němčiny u maturity.

1. část poslechu

Úloha 1

A: Diesmal möchten wir von Passanten wissen, was Musik für sie bedeutet. Hier ist eine Antwort.

B: Musik ist mein Leben. Das habe ich von meinem Vater, der hatte eine eigene Rock Band. Wahr Gitarrist. Aber ich habe gemerkt, dass die Gitarre nicht das richtige für mich ist. Meine grosse Liebe ist nämlich Jazz. Deshalb habe ich Saxophon gelernt und schliesslich eine Jazz Band gegründet. Vor einem Jahr hat uns unser Klavierspieler verlassen, seit dem sitze ich am Klavier. Klavier spielen macht mir zwar auch Spass, aber hoffentlich finden wir bald Ersatz. Das Saxophon ist mir doch lieber und ich möchte in Zukunft wieder zum Safophon zurück.

Úloha 2

A: Peter, ich habe heute Eintrittskarten fürs Theater reserviert. Wir können sie eine Viertelstunde vor der Vorstellung an der Kasse abholen.

B: Wie bitte, Theatervorstellung? Ich dachte, wir gehen heute ins Schwimmbad, am Mittwoch sind dort immer wenige Leute.

A: Du denkst immer nur an dein Sport. Swimmen können wir auch mal am Wochenende. Übrigens sin die Theaterkarten erst für Sammstag. Aber heute können wir wenigstens ins Kino gehen. Dort läuft nämlich der neue Film vom Spielberg.

B: OK, OK… dann gehen wir eben am Sonntag schwimmen.

Úloha 3

A: Guten Morgen Max!

B: Hallo Mamma!

A: Max, komm bitte bald von der Schule. Der Vati hat Geburtstag und wir essen alle zusammen in der Pizzeria Milano.

B: Klar, das weiss ich doch, wann soll ich da sein?

A: Der Tisch ist auf 18 Uhr reserviert.

B: Bis 18 Uhr spielle ich doch Basketbal, das schaffe ich nicht.

A: O ja, ich habe es vergessen. Dann ändere ich die Reservierung auf 19 Uhr.

B: Lieber auf 20 Uhr. Ich brauche noch ein Geschenk für den Vati.

A: Kauf das Geschenk früher, um 20 Uhr ist es zu spät. Wir haben die Eintrittskarten fürs Violinen Konzert. Es beginnt um 21 Uhr.

B: Na gut, also dann bis zum Abend. Jetzt muss ich schol los. Tschüss Mamma

Úloha 4

Welchen Mann sucht die Polizei

Wer kann helfen? Gesucht wird ein Mann, mitte 40. Er hat sich seid gestern nicht mehr bei seiner Fammilie gemeldet.

Und hier ist die Beschreibung:

Er ist mittelgross, hat ein ovales Gesicht und dunkle kurze Haare. Auffällig sind seine abstehenden Ohren und seine dunklen Augen. Ein besonderes Erkennungszeichen ist seine grosse Nase. Als er sein Haus verlassen hat, trug er einen Oberlippenbard und eine Brille. Haben Sie den Mann gesehen?

Dann helfen Sie bitte und rufen bei der Polizei an unter der Nummer 6739604.

2. část poslechu

Ich heisse Dil da Sinn, komme aus Indien, und seit einem halben Jahr besuche ich die Drezdner technische Universität. Ich habe mir schon immer gewünscht nach Europa zu fliegen, aber früher hatte ich nie die Möglichkeit Indien zu verlassen. Und plötzlich sollte sich mein Traum erfüllen.

Nach 7 Stunden Flug landete ich am Flughaven München. Als die Zollbeamten meinen indischen Pass sahen, sagten sie Computermensch. Das habe ich damals nicht verstanden. Heute weiss ich schon was sie meinten. Die Deutschen denken nämlich, alle Inde in Deutschland studien Informatik. Ich bin wohl die Ausnahme. Ich bin Geografie Student. Aus meiner Heimatstadt Dilli gibt es keine direckten Fliege na Dresden. So musste ich im Münschen das Flugzeug wechseln. Die sächsische Metropole fand ich sofort schön. Problematisch war f’ur mich der hiesige Dialect. An der Bushaltestelle am Flughafen fragte ich eine Frau, ob der Bus zur technischen Universität fährt.

Sie antwortete „Nu“, stieg hinein und war weg. Ich hatte nicht verstanden, was „Nu“ bedeutet, und blieb allein und hilfloss stehen. Was jetzt? Ich fragte einen Mann, welcher Bus zur Uni fährt. Er antwortete, nähmen Sie die Linie 61 und steigen Sie die dritte Haltestelle aus. Diesmal hatte ich alles verstanden. So stand ich nur ein paar Minuten später vor meiner neuen Schule. Das Word „Nu“ ging mir aber nicht mehr aus dem Kopf. Und das Wörtebuch half mir nicht weiter. So fragte ich meine Deutschlehrerin. Sie erklärte mir, dass „Nu“ in sächsischen Dialekt ja bedautet. An der Uni wird aber nur hochdeutsch gesprochen wegen der vielen Austauschstudenten. Auch in meinem Studentenwohnheim sprechen alle hochdeutsch. Hier wohnen nämlich hauptsächlich ausländische Studenten, die sehr gut deutsch sprechen. Aber zum Glück keinen Dialekt. So konnte ich mein Deutsch verbessern. Das Leben im Studentenwohnheim gefällt mir sehr. Ich habe hier viele Freunde gefunden, ausserdem ist hier immer etwas los. Nur manchmal stört mich die laute Musik meines Zimmernachbarn beim Lernen. Obwohl ich mich gut eingelebt habe, freue mich auf die Ferien in Indien.

3. část poslechu

A: Also Thomas, wie stellst du dir die Überraschung für Karl vor?

B: Weisst du, ich habe eine super Idee. Wir machen alle ein Fahradausflug nach Traunstein im Österreich. Wir fahren am Donnerstag los und am Samstag sind wir zurück. Dann haben wir noch den Sonntag zum Ausruhen. So haben wir viel Zeit uns alles anzusehen. Drei Tage sind ideal.

A: OK, wir fahren für drei Tage. Aber mit dem Fahrad nach Traunstein? Das sind doch über 235 Kilometer, das meinsst du doch nicht ernst, oder?

B: Natürlich nicht. Wir können mit dem Auto oder mit dem Zug fahren. Was findest du besser?

A: Mit dem Auto ist es bequemer, aber wer von uns hat schon ein eigenes Auto? Fahren wir mit dem Zug. Auch wegen den Fahrädern.

B: Einverstanden.

A: Und wo wohnen wir?

B: Ich bestelle nicht weit von Traunstein entFernt eine Unterkunft für zwei Nächte. Wenn wir am Donnerstag früh um 8 Uhr los fahren, sind wir gegen Mittag an Ort und Stelle. Dann essen wir etwas leichtes und machen am Nachmittag eine kleine Radtur. Und am Abend gibts dann eine Überraschung für Klaus. Eine kleine Party in dem Schlosspark. Das wird ihm sicher gefallen.

A: Tolle Idee, auf das freue mich auch schon. Und am Freitag Vormittag baden wir dan im See und am Nachmittag machen wir eine Schiffsfahrt.

B: Gut, das gefällt mir. Wieviel kostet die Schifffahrt?

A: 25 Euro pro Person, für eine Gruppe gibt es 5 Euro Ermässigung. Wir bezahlen also 120 Euro.

B: OK, jetzt müssen wir unseren Plan noch den anderen sagen und dann können wir los fahren.

4. část poslechu

Úloha 21

A: Du, Kurt, ich brauche ein neues Handy, hast du ein Tip?

B: Klar, Claudia. Weisst du schon, welches du willst?

A: Guck mal, mein altes ist rosa mit Ornamenten, mein Exfreund dachte, es gefählt mir. Aber sag selbst. Ein Handy ist doch kein Schmuck.

B: OK, also keine Frage der Mode. Und finanziell? Bist du bereit viel Geld auszugeben?

A: Geld spielt keine Rolle. Sparen will ich am Handy auf keinen Fall.

B: Wozu brauchst du denn Handy denn? Nur zum telefonieren?

A: Nein, nicht nur. Ich will auch Musik hören und Fotos machen. Am liebsten eins, das nicht so riesig ist, wie dieses hier. Es passt ja mal nicht zu meiner Jackentasche.

B: OK, lass uns mal an Internet gucken.

Úloha 21

A: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?

B: Ich suche den Roman Wolken.

A: Sie meinen das Krimi aus unserem Angebot? Der ist schon ausgekauft. Wie wäre es mit einem anderen Buch der Autors? Hier ist eine letzte Novelle. Ich kann sie Euch nur empfehlen. Ausser dem ist der Autor heute bei uns zu Gast und kann Ihnen persönlich ein Autogramm geben.

B: Sie meinen die Novelle „Schlaflos in Paris?“ Das Buch soll absolut langweilig sein. Aber der Bestzeller hier, „Mord im Zug“, ist bestimmt sehr spannend. Den nähme ich.

A: Das ist aber kein Krimi, sondern ein historische Roman.

B: Ach so. Dann nehme ich lieber doch „Schlaflos in Paris“. Wo ist die Autogrammstunde?

Úloha 22

Und nun eine Nachricht für alle Kinofans.

Der für 4 Oscars nominierte Film „Atmen“ kommt offiziell am 31. Januar in die deutschen Kinos.

Unsere Hörerinen und Hörer bekommen jedoch die einmalige Möglikeit den Film früher zu sehen. Und zwar am 22. Januar im Kino am Potsdamer Platz. Für diese Vorpremiere haben wir 30 Karten. Sie müssen uns nur auf unsere Hotline anrufen und drei Fragen aus dem Film „Welt“ richtig beantworten. Das Spiel endet am 19. Januar. Also, sie haben drei Tage lang die Mögligkeit Kinokarten zu gewinnen. Rufen Sie jetzt an.

Viel Glück beim Spiel und ein schönes Kinoerlebnis.

Úloha 23

Hallo, hier ist Meliss von der Redaktion des Schule Radios.

Wir möchten alle Schülerin und Schüler daran erinnern, dass morgen unser Sportfest ist.

Achtung! Es gibt eine Änderung.

Das geplante Beachvolleyballturnier kann leider nicht statt finden.

Wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist der Sand verswunden. Und keiner weiss, wo er ist. Zum Glück kommen heute abend die neuen Tischtennisplatten. Und deshalb machen wir zum ersten mal ein Einzelwettbewerb im Tischtennis.

Das Basketballturnier mit neuen Basketbällen findet wie geplant statt. Entweder auf dem Sportplatz, oder bei Regen in der Turnhalle.

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